Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt hier in Chicago ist das Wetter alles andere als ideal um mit dem Jaguar F-Type eine Ausfahrt zu machen. Leider gibt es den F-Type nur als Roadster und daher werden wir uns bis zum Frühling gedulden müssen um bei angemessenem Wetter fahren zu können. Doch in den Messehallen ist es definitiv warm genug um einen Blick auf den heißen Sportwagen werfen zu können.
Der Jaguar F-Type ist in drei verschiedenen Varianten erhältlich. Das Basismodell hat einen V6 unter der Fronthaube, dieser leistet 340 PS und bringt den Wagen auf 260 km/h. Der Auspuff dieser Variante endet zentral in der Heckschürze. Jaguar möchte mit diesem Fahrzeug an den legendären F-Type erinnern, daher auch die lange Frontpartie und das kurze Heck, kurzum der klassische Roadster-Look. Die zweite Variante, F-Type S, bietet eine Leistungssteigerung um 40 PS. Wobei die Karosserie, abgesehen vom Typenschild die selbe ist. Das Topmodel ist der Jaguar F-Type V8 S. Er wird vom bekannten fünf-Liter Aggregat das auch im XK und XF verbaut wird angetrieben. In diesem Modell leistet es 495 PS und 625 Nm Drehmoment. Leichtfüßig beschleunigt er mit dem 8-Gang Quick-Shift-Getriebe in 4,3 Sekunden von 0-100 km/h, die V6 Modelle benötigen hierfür eine Sekunde länger. Außerdem wird der V8 S mit größeren Stossfängern, größeren Felgen und einem vier-Rohr Auspuffsystem geliefert.






