Wurden die Fahrer des Aston Martin V12 Speedster betrogen?

  • David
  • 2024-03-27 12:00
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Wurden die Fahrer des Aston Martin V12 Speedster betrogen?

Es gab sicherlich Leute, die den Kauf eines V12 Speedsters schnell bereuten. Denn dieses Auto wurde von einem ziemlich ähnlichen Modell derselben Marke völlig überschattet: dem DBR22.

Als der V12 Speedster auf den Markt kam, galt er als ziemlich cool, da er die Modellpalette von Aston Martin erweiterte. McLaren hatte den Elva und Ferrari den Monza. Doch viele waren skeptisch gegenüber dem Design des V12 Speedsters, da es im Grunde ein Vantage ohne Frontscheibe war. Trotzdem war der Preis erheblich höher. Während ein Vantage V12 im schlimmsten Fall 300.000 Pfund kostete, musste man für einen V12 Speedster mindestens mit 880.000 Pfund rechnen. Das ist eine enorme Differenz. Dennoch wurde er natürlich gekauft. Die leidenschaftlichen Aston Martin-Sammler hatten das Geld sowieso. Dann, einige Zeit später, wurde der DBR22 vorgestellt. Viel seltener, viel teurer, aber auch um einiges schöner. Der DBR22 hatte ein komplett eigenes Design. Nicht nur das, sondern er erinnerte in vielerlei Hinsicht an seine Vorfahren, den DBR1, DBR2 und DBR3. Zusätzlich war der DBR22 natürlich auf unglaubliche 88 Stück limitiert. Es wäre natürlich übertrieben zu behaupten, dass Aston Martin die Leute betrogen hat, aber dem einen oder anderen Kunden dürfte dies möglicherweise gegen den Strich gegangen sein.





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