Wer schon einmal in einem Land wie Suriname war, weiß, dass man dort vieles findet, aber ganz sicher keinen Sportwagen.
Nach meinen Recherchen gibt es in dem Land mit seinen rund 650.000 Einwohnern keinen einzigen echten Supersportwagen. Die beeindruckendsten Fahrzeuge sollen ein RS6, ein Lamborghini Urus mit Mansory-Umbau und ein Aston Martin DBX, ebenfalls mit Mansory-Umbau, sein. Man kann also sagen: Wenn man dort einen Range Rover Sport SVR oder einen Porsche Macan sieht, ist das schon etwas Besonderes. Auch wenn wir uns das im verwöhnten Europa oder in den USA kaum vorstellen können, ist es umso schöner, dass wir aus einem so fernen Land ein paar Fahrzeugfunde sehen können – und diese gehören zu den auffälligsten im ganzen Land.
Wenn wir uns den letzten Fund aus diesem Land ansehen, sind wir etwas überrascht. Dabei handelt es sich um einen Nissan Skyline R34 GT-R. Im Jahr 2010 war er noch längst nicht so wertvoll wie heute, aber für die dortigen Verhältnisse war er schon damals ein absoluter Spitzenfund. Falls dieses Auto tatsächlich noch existiert und es außer dem Urus und dem DBX wirklich nichts Extremes gibt, haben wir im Jahr 2010 wohl den besten Fund des Landes gesehen. Das Verrückteste an dieser ganzen Geschichte ist, dass dieser Skyline für gerade einmal 20.000 Dollar verkauft wurde.
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