Die teuersten Elektroautos 2021

  • Ruud
  • 2021-06-11 11:19
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Die teuersten Elektroautos 2021

Der Umweltschutz ist heute ein größeres Thema denn je. Das hat sich in den letzten Jahren auch erheblich auf die Automobilindustrie ausgewirkt. Vermehrt wird nun bei den Antriebstechniken nämlich auf elektronische Mobilität gesetzt, die die CO2-Emissionen reduzieren und so ein umweltfreundlicheres Fahren gewährleisten soll.

Dabei sind Elektroautos heutzutage keineswegs mehr nur kleine Fahrzeuge, die langsam über die Straßen summen. Stattdessen führte die Weiterentwicklung der Technik dazu, dass nun auch komfortable Luxuswagen und schnelle Supersportwagen elektronisch angetrieben werden. Das wirkt sich natürlich auch ordentlich auf den Preis aus. Wir haben die teuersten Elektroautos für das Jahr 2021 herausgesucht und zusammengefasst. Wer weiß, vielleicht lässt sich der Traum eines solchen Autos ja irgendwann für Sie realisieren. Beispielsweise durch einen saftigen Echtgeldgewinn in einem 10 Euro gratis Casino. Mit ein wenig Glück könnten Sie eins der Autos auf dieser Liste bald Ihr Eigen nennen.

Aber nicht nur die Hersteller setzen immer mehr auf elektronischen Antrieb. Auch bei den Kunden erfreuen sich E-Autos steigender Beliebtheit. Statistiken zeigen, dass 2020 so viele Elektroautos zugelassen wurden wie nie zuvor.

5. Platz – Genovation GXE
Das einzige E-Auto auf dieser Liste, welches sich in einem Preissegment von unter 1 Million Euro bewegt. Wirklich kostengünstig macht das den Wagen aber immer noch nicht. Schlappe 700.000 Euro sind zu erbringen, um diesen modernen Flitzer in seinen Fuhrpark aufzunehmen. Dafür bekommt man aber auch einiges an Fahrspaß geboten. Der amerikanische Autobauer Genovation setzt hier im Kern auf eine umgebaute Corvette C7. Für genug Power unter der Haube ist also schon einmal gesorgt. Mit 811 Pferdestärken wird die 100 Km/h-Marke in unter drei Sekunden passiert. Dabei liegt die Reichweite, die mit einer Akkuladung zurückgelegt werden kann, aber auch bei lediglich 270 Kilometern. Für weite Fahrten mit der Familie ist dieser Zweisitzer aber auch keinesfalls ausgelegt. Wer den Genovation GXE sein Eigen nennt, der ist auf Sportlichkeit und Exotik aus. Immerhin ist diese elektrische Corvette in ihrer Produktionszahl auf 75 Exemplare limitiert.

4. Platz – Rimac Concept Two
Auch dieser Sportwagen ist nur sehr begrenzt erhältlich. Hiervon gibt es zwar immerhin 150 Modelle auf dem Markt, neben der geringen Stückzahl dürfte aber vor allem der Kaufpreis ins Gewicht fallen. Mit ca. 1.700.000 Euro, die es auf den Tisch zu legen gilt, ist dieses Traumauto aus Kroatien definitiv kein Schnäppchen. Wie ein Traum lesen sich auch die Zahlen, die das Auto beschreiben. Eine Kraft von 1.915 PS lenken die Aufmerksamkeit da schnell auf sich. Mit dieser Power wird der Concept Two dann auch in unter 2 Sekunden auf 100 km/h katapultiert. Ein Fahrspaß, der ein hohes können beim Fahrer voraussetzt, um sich sicher fortzubewegen. In der Spitze erreicht das Auto eine Höchstgeschwindigkeit von unglaublichen 412 km/h und bietet dabei eine Reichweite von 446 Kilometern.

3. Platz – Lotus Evija
Der Autohersteller Lotus schmückt sich mit einer langen und erfolgreichen Firmengeschichte. Auch, weil die Entwickler stets mit der Zeit gehen und neue Wege erproben. So auch geschehen mit dem Lotus Evija, einem Elektroauto, das es wirklich in sich hat. Da es sich hier um das 130. Automodell in der Firmenhistorie handelt, wurde die Herstellung auch auf eben jene Stückzahl beschränkt. Bei einem Preis von 2.300.000 Euro dürfte es sowieso nur einen eher schmalen Kreis an potenziellen Käufern geben, die bereit sind eine solche Summe zu zahlen. Was sie dafür erhalten sind 2.000 Pferdestärken mit einer Reichweite von 400 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 320 Kilometern pro Stunde, während die 100 km/h in unter drei Sekunden erreicht werden.

2. Platz – Pininfarina Battista
Dieses Modell entstand als Resultat einer Zusammenarbeit des italienischen Autoherstellers Pininfarina und den kroatischen Kollegen von Rimac. 150 Modelle wurden von diesem leisen aber umso beeindruckenden Auto geschaffen und für einen Preis, der je nach Variante zwischen 1.700.000 und 2.600.000 liegt, verkauft. Der Preis ist nicht genau festzulegen, da drei verschiedene Varianten entwickelt wurden. Die Motorenleistung liegt bei 1.900 PS, die Beschleunigung von 0 auf 100 bei lässigen 1,9 Sekunden. Neben der Beschleunigung und der Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h besticht der Pininfarina Battista auch durch eine gute Reichweite von 400 Kilometern, die mit einer Ladung zurückgelegt werden können.

1. Platz – Aspark Owl
An einem Auto kommt man aber nicht vorbei, wenn man nach dem teuersten Elektroauto für das Jahr 2021 sucht. Den Aspark Owl. Dieser schnittige Japaner ist aber nicht nur der teuerste Vertreter, sondern vermutlich auch der, der auf der Straße den größten Eindruck hinterlässt. Kein Wunder, schließlich handelt es sich hier bei einer limitierten Zahl von 50 Modellen um einen wahren Exoten. Damit sind verwunderte Blicke auf der Straße gewiss. Aber auch beim Lesen der Fahrzeugdaten kommt man nicht umhin, ein wenig in Bewunderung zu verfallen. Die Anzahl an Pferdestärken ist da schon einmal der erste Hingucker. Nicht weniger als 2.012 PS treiben diesen Luxusflitzer an und sorgen für eine maximale Geschwindigkeit von 400 Kilometern pro Stunde. Ein Wert, der sich insbesondere dann sehen lassen kann, wenn man die Beschleunigung zusätzlich in Betracht zieht. Die liegt hier nämlich bei atemberaubenden 1,7 Sekunden. Die 300er Marke wird nach 8,9 Sekunden geknackt. Geschwindigkeiten, die einem beim Fahren das Gefühl geben dürften, ein Raumschiff zu manövrieren.

Das Auto wird seinem Namen also durchaus gerecht. Wie eine Eule lässt es sich das Auto mit höchster Eleganz bei sehr hohen Geschwindigkeiten über den Asphalt manövrieren. Für den Zweisitzer verlangt der Hersteller satte 3.000.000 Euro. Dafür können dann bis zu 450 Kilometer Strecke mit einer Akkuladung zurückgelegt werden. Ein extravaganter und teurer Spaß, von dem die meisten wohl nur träumen können.

Es zeigt sich also, dass sich insbesondere im Luxussegment viel getan hat, was die Elektromobilität angeht. Hier lassen sich mittlerweile beeindruckende Leistungen abrufen, die die meisten Verbrennungsmotoren in den Schatten stellen. Und das, ohne beim Fahren umweltschädliche CO2-Emissionen auszustoßen. Dennoch sind auch Elektroautos noch weit davon entfernt, eine Klimaneutrale Alternative darzustellen. Insbesondere die Herstellung der Autobatterie ist es hier, die die CO2-Bilanz ins Negative zieht. Erst wenn bereits die Herstellung der Akkus mit Ökostrom erfolgt, kann sich dies laut einer Studie des Vereins Deutscher Ingenieure ändern.

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