Der Mythos lebt: Faszination Ferrari

Der Mythos lebt: Faszination Ferrari

Ferrari verkörpert wie keine andere Automarke den Traum eines jeden Auto-Liebhabers. Im Jahr 2017 feierte die legendäre italienische Marke ihren 70sten Geburtstag. Die Faszination für die roten Renner aus Maranello ist weltweit ungebrochen.

Ferrari steht nicht nur für schnelle Autos, sondern auch für den Rennsport und hier insbesondere für die Formel 1. Die Liste der legendären Piloten in der Motorsport-Königsklasse ist lang. Sie reicht von Michael Schumacher, über Niki Lauda und Alain Prost bis hin zu Sebastian Vettel. Sie alle prägten das Image der roten Wagen entscheidend mit. Wer es nicht ins Cockpit von Ferrari schaffte, sammelte zumindest zahlreiche Sportwagen, wie beispielsweise Nelson Piquet.

Der Mythos lebt: Faszination Ferrari
Photo by urv, CC0 Public Domain

Der neue Fackelträger ist da
Charles Leclerc aus Monte Carlo ist der neue Star im Formel-1-Cockpit von Ferrari. Der erst 22-Jährige fährt erst seit dem Jahr 2018 Formel 1 und hat in den rund eineinhalb Jahren die Szene kräftig aufgemischt. Bereits bei seinem Debüt auf Sauber erreichte er Platz 13. Nach zehn Rennen, in denen er es in die Punkteränge schaffte, beendete er sein erstes Formel-1-Jahr ebenfalls auf Platz 13 der Weltmeisterschafts-Wertung. Ferrari erkannte sein großes Talent und bot ihm das Cockpit von Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen an, der das Team verlassen hatte.
Bereits im ersten Rennen holte Leclerc Platz fünf und das auch nur, weil er seinen Teamkollegen Sebastian Vettel nicht überholen durfte. Diese Situation sollte symptomatisch für den weiteren Verlauf der Saison werden. Bereits im nächsten Rennen eroberte der Monegasse seine erste Pole-Position. Nach seinen ersten zwei Siegen hat Leclerc Vettel längst in der WM-Wertung überholt und gilt als Star der Zukunft. Fans und Medien sehen in ihm den nächsten Weltmeister.

So liegt er beispielsweise bei den Buchmachern auf Augenhöhe mit Serien-Weltmeister Lewis Hamilton im McLaren Mercedes. Auf Betway erreichen die beiden Top-Stars eine Siegesquote von 3,0 (Stand 19.10.) für den Grand Prix von Mexico und führen damit die Liste der Favoriten klar an. Während Sebastian Vettel immer mehr ins Hintertreffen gerät, zeigt sein junger Teamkollege von Rennen zu Rennen stärker auf und droht, den deutschen Superstar von der Position des Nummer-eins-Fahrers bei Ferrari zu verdrängen.

Andächtiges Staunen
Wer mit einem der Luxus-Sportwagen durch Italien fährt, kann Erstaunliches berichten. Wo auch immer ein Ferrari auftaucht, bleiben die Menschen stehen und klatschen. Diese Leidenschaft für die Edel-Flitzer zeigt sich auch im Spitznamen, den sie von ihren Fans erhalten haben. Die „rote Göttin“ lässt die Menschen stauen und in Ehrfurcht verharren. Das magische Etwas und die emotionale Aufladung dieser Marke heben sie aus der Zahl anderen Sportwagensteller deutlich heraus. Kein Wunder also, dass die Ferraris auch auf der Kino-Leinwand glänzen.

Von der Rennstrecke auf die Kino-Leinwand
Ferraris waren bereits in der Vergangenheit immer wieder auf der großen Leinwand zu sehen, doch demnächst fährt Hollywood die ganz großen Geschütze auf. Le Mans 66 - Gegen jede Chance thematisiert eine geschichtsträchtige Niederlage von Ferrari im Jahr 1966. Damals schafften zwei Männer das Unmögliche: Sie entwarfen einen Rennwagen, der im legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans den Konkurrenten und Marktführer Ferrari besiegte. Regisseur James Mangold, bekannt für seine Johnny-Cash-Biographie „Walk the Line“ und das Wolverine Kinoabenteuer „Logan“, besetzte Matt Damon als Sportwagen-Hersteller Carroll Shelby und Christian Bale als begnadeten Rennfahrer Ken Miles, die das Wunder schlussendlich vollbrachten. Der Film kommt in wenigen Wochen auch in die deutschen Kinos.

Nächstes Jahr steht dann Ferrari selbst im Mittelpunkt des Geschehens. Im Biopic „Ferrari“ erzählt Meisterregisseur Michael Mann die Geschichte des Firmengründers Enzo Ferrari. Der Film widmet sich dem Aufstieg des „Il Commendatore“, ausgehend vom Jahr 1957, als das Rennfahren noch ein sehr gefährlicher Sport war. Noomi Rapace und Hugh Jackman spielen die Hauptrollen, der Film soll noch 2020 in die Kinos kommen. Christian Bale verbindet die beiden Projekte. Der ehemalige „Batman“ sollte eigentlich die Hauptrolle in „Ferrari“ spielen, sagte aber vor einigen Jahren aus gesundheitlichen Gründen ab.

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Photo by Toby_Parsons, CC0 Public Domain

Mit Vollgas in die Zukunft
Für die Zukunft der italienischen Sportwagen-Schmiede ist jedenfalls gesorgt. Die Gewinne sprudeln nach einigen Krisenjahren wieder kräftig. Die sorgfältige Pflege der Marke, legendäre Flitzer, wie der Ferrari 348 GTS und die anhaltenden Erfolge im Motorsport haben die Basis dafür gelegt, dass auch noch nachfolgende Generationen dem Mythos Ferrari erliegen werden.
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